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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Fakt ist nämlich: Ungeachtet dessen, dass man in einigen Spielen durchaus zu überzeugen wusste, stand der Bundesliga-Dino noch nie schlechter da.  <p> Aufgrund dieser Erwartungshaltung haben wir uns überdies auch für die Abgabe einer Über-/Unter-Wette entschieden — schließlich dürfte wohl eher nicht damit zu rechnen sein, dass die Offensivabteilungen mehr als zwei Treffer initiieren.  <p>  Da aber die tollsten Torchancen leichtfertig vergeben wurden — wie Andrej Kramaric allein vor dem leeren Tor stehend — blieben die Düsseldorfer im Spiel. <p> Der Druck auf die Baum-Elf steigt weiterhin an, ein Sieg bei der Hertha wäre ein wichtiger Befreiungsschlag, bevor zum Jahresabschluss zuhause das Duell mit Wolfsburg wartet. <p>  Wenngleich es demnächst in Freiburg und Wolfsburg auch noch gegen zwei andere akut bedrohte Vereine zur Sache geht, sollte etwa in den Heimspielen gegen Schalke und den FC Bayern im Normallfall nicht mit allzu vielen Punkten zu rechnen sein.  </pre>


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<pre>Als zweitschlechteste Elf der Rückrunde bleibt die Mannschaft von Dieter Hecking nur dank der nahenden Sommerpause vor richtig großem Ungemach verschont: Rein mathematisch gehört mittlerweile auch der VfL zu jenen Klubs, die der Abstieg theoretisch noch immer ereilen kann.  <p> Nicht zuletzt deshalb ziehen wir Wettfreunde abseits unserer herkömmlichen Siegwette auch einen Doppelte Chance-Schein in Erwägung.  <p>  Das in sämtlichen Farben des Entsetzens schillernde Zahlenmaterial offenbart in gewohnt unbestechlicher Manier, dass der HSV die an einen Bundesligisten zu stellenden Anforderungen in fast allen einschlägigen Bereichen unterläuft. <p> Eine richtig große Fallhöhe macht in der letzten Runde freilich aber nur den Gästen aus der Fuggerstadt zu schaffen: Während den bayrischen Schwaben weiterhin die Bruchlandung auf dem Relegationsplatz droht, steht für die Hausherren „nur“ ein sicherer Startplatz in der Königsklasse auf dem Spiel. <p>  Die Bilanz der beiden bisherigen Bundesliga-Duelle (ein 2:1-Sieg, ein 1:1-Remis) mit den Schanzern sollte die „Nagelsmänner“ aber dennoch zuversichtlich stimmen.Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass sich die beiden Kontrahenten in beiden Partien weitestgehend neutralisiert haben.  </pre> 


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<pre> Ohne Doppelbelastung mit der Europa League kann sich die „Alte Dame“ auf das wichtige Duell mit den Frankfurtern vorbereiten. „Die vergangenen Partien haben viel Kraft gekostet, jetzt müssen wir uns erholen und fit ins Spiel gegen die Frankfurter gehen“, so Hertha-Kapitän Ibisevic auf der Klub-Website.  <p> Zum Erhalt des Prinzips Hoffnung trägt dabei sicherlich auch die Erfahrung bei, dass sich die vermeintlich verloren gegangene Heimstärke durchaus noch ab und an blicken lässt: Insbesondere in den Leuchtturm-Spielen war auch zuletzt auf die Widerstandsfähigkeit der Hausherren verlass.  <p>  Letztlich war es dann jedoch auf die Rückkehr der Ladehemmung zurückzuführen, dass sich der HSV mit einem torlosen Remis begnügen musste. Nachdem die Rothosen in den ersten vier Runden noch sieben Treffer markierten, kam in den weiteren fünf Partien nur noch ein einziger Torerfolg herum. <p>  Bochum holte immerhin einen Dreier gegen Hertha, schoss ein Tor mehr als die Sinsheimer in den letzten drei Spielen, ging jedoch zuletzt mit 2:5 gegen Mainz unter. Der Relegationsplatz lässt den VfL zittern. Von den letzten vier direkten Duellen gewann Bochum drei, der Heimvorteil spielt ihnen ebenfalls in die Karten. Mein Tipp: Sieg Bochum mit weniger als 3,5 Toren. <p>  Bei den Favoritentipps fällt die Quote von 1,80 für einen Leipziger Heimsieg gegen Leverkusen vielleicht ein wenig aus dem Rahmen.  </pre>


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<pre> Dass dieser Betrag die höchste je eingenommene Transfersumme bedeutet, lässt erahnen, dass an der Spree nach wie vor etwas kleinere Brötchen gebacken werden — zumal auch die für Selke locker gemachten 8 Millionen Euro eine Rekord-Investition bedeuten.  <p> Seit vier direkten Duellen gibt es zudem stets Tore auf beiden Seiten und mehr als 2,5, das führt in der Summe also dazu, dass ich guten Gewissens die Wette „Über 2,5 Treffer“ zur Verfügung stellen würde.   <p> Zu allem Überfluss scheint der 18-Jährige auch noch immer von den Nachwehen eines schweren Infekts geschwächt zu sein. <p>  Nachdem es für die Rasenballer zum Auftakt ein 0:2 auf Schalke setzte, steuerte die Mannschaft gegen den SC Freiburg auf eine vollständige Bauchlandung zu: Die vier den Breisgauern nach dem Wiederanpfiff eingeschenkten Treffer kamen dann aber einem Erweckungserlebnis gleich.  <p> Am 3Spieltag steht im Abstiegskampf noch viel auf dem Spiel! Überraschend ist, dass der VfB Stuttgart als klarer Favorit ins Heimspiel gegen TSG Hoffenheim geht. Doch die Zahlen und die aktuelle Form belegen, warum das Team von Sebastian Hoeneß mit einem Sieg den Klassenerhalt fixieren wird.  </pre>


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<pre> für das Abschneiden in der Hauptstadt dürfte es deshalb von maßgeblicher Bedeutung sein, ob der zuletzt abgestrafte Top-Torjäger am Freitag wieder im Dortmunder Kader zu finden ist — andernfalls droht das offensive Süppchen der Westfalen abermals nur auf Sparflamme zu köcheln.  <p> Trainer Markus Gisdol kann einem nur da leidtun. Gerade mal vier Spieltage im Amt, muss er sich schon in den branchentypischen Durchhalteparolen üben („Bis zum Winter müssen wir jetzt möglichst viele Punkte sammeln.“). Über die katastrophale Tabellensituation verlor Gisdol dagegen kein Wort.  <p>  Das abschließend prognostizierte Gladbacher Törchen soll schließlich nur noch dazu dienen, nochmals ein wenig an der Gesamtquoten-Schraube zu drehen. <p>  Noch stärker macht den Süddeutschen jedoch freilich die Tatsache zu schaffen, dass der im Sommer gen England gewechselte Firmino ein Vakuum in der Schaltzentrale hinterlassen hat: Gegen die Eintracht war 1899 weiter denn je vom einstmals praktizierten Hurra-Fußball entfernt.  <p> Zu statisch und ausrechenbar wirkt die Mainzer Offensive. Es fehlen Ideen um sich Zutritt in den gegnerischen Strafraum zu verschaffen.  </pre>


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